Grippeschutzimpfung - Gesundheitstipp
Grippe-Impfung jeden Samstag
ohne Anmeldung von 9-11 Uhr möglich
Influenzaimpfung rettet Leben
An der Virusgrippe sterben jährlich in Deutschland bis zu 15.000 Menschen, mehr als dreimal so viele wie im Straßenverkehr. Damit ist die Influenza neben der Lungenentzündung die häufigste durch Impfung vermeidbare Todesursache in Deutschland. Besonders gefährdet sind ältere Patienten, den bei ihnen nimmt die Grippe bisweilen sogar einen lebensgefährlichen Verlauf. Daher empfiehlt die Ständige Impfkomission die Influenza-Impfung für alle Menschen ab 60 Jahre. Unbedingt empfehlenswert ist der "kleine Pieks" gegen die Grippe auch für Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen und alle, die aufgrund anderer Erkrankungen zur Risikogruppe gehören - Herzkranke zählen ebenso dazu wie Asthmatiker oder Diabetiker. Wer aus beispielsweise aus beruflichen Gründen viele andere anstecken könnte, sollte sich ebenfalls impfen lassen.
Die Influenza-Viren ändern sich kontinuierlich. Der Arzt empfiehlt deshalb eine jährliche Impfung mit einem auf den aktuellen Erreger abgestimmten Serum.
Geschützt dank Grippeimpfung
Die jährlich Impfung sollte vorzugsweise im Herbst vor der eigentlichen Erkältungszeit (ab September) verabreicht werden. Sie kann aber auch noch bis zum März nachgeholt werden. Im Falle einer drohenden Epidemie ist eine Impfung auch zu jeder anderen Jahreszeit sinnvoll - Haus- und Kinderärzte sind die richtigen Ansprechpartner.
Die Schutzdauer beträgt im allgemeinen sechs Monate bis ein Jahr. Eine "Garantie" für einen grippefreien Winter ist die Impfung allerdings nicht. Ihre Wirksamkeit hängt von mehreren Faktoren ab: Zum einem müssen die zirkulierenden Erreger zum Serum passen, zum anderen wirkt die Impfung natürlich nur, wenn der Patient auf sie anspricht. Der Schutz vor Erkrankung kann jedoch bis zu 90 Prozent betragen, zeigt aber von Jahr zu Jahr deutliche Unterschiede.
Und noch eine Einschränkung machen die Experten: Der jährliche Grippe-Impfschutz umfasst zwar alle empfohlenen, aktuellen Varianten des Influenza-Virus, bietet aber keinen Schutz vor einem neu auftretenden Pandemievirus. Daher muss beim Ausbruch einer weltweiten Epedemie möglichst schnell das Virus identifiziert werden, damit die Pharmaindustrie einen geeigneten Impfstoff herstellen können.
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Influenzaimpfung rettet Leben
An der Virusgrippe sterben jährlich in Deutschland bis zu 15.000 Menschen, mehr als dreimal so viele wie im Straßenverkehr. Damit ist die Influenza neben der Lungenentzündung die häufigste durch Impfung vermeidbare Todesursache in Deutschland. Besonders gefährdet sind ältere Patienten, den bei ihnen nimmt die Grippe bisweilen sogar einen lebensgefährlichen Verlauf. Daher empfiehlt die Ständige Impfkomission die Influenza-Impfung für alle Menschen ab 60 Jahre. Unbedingt empfehlenswert ist der "kleine Pieks" gegen die Grippe auch für Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen und alle, die aufgrund anderer Erkrankungen zur Risikogruppe gehören - Herzkranke zählen ebenso dazu wie Asthmatiker oder Diabetiker. Wer aus beispielsweise aus beruflichen Gründen viele andere anstecken könnte, sollte sich ebenfalls impfen lassen.
Die Influenza-Viren ändern sich kontinuierlich. Der Arzt empfiehlt deshalb eine jährliche Impfung mit einem auf den aktuellen Erreger abgestimmten Serum.
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Die Schutzdauer beträgt im allgemeinen sechs Monate bis ein Jahr. Eine "Garantie" für einen grippefreien Winter ist die Impfung allerdings nicht. Ihre Wirksamkeit hängt von mehreren Faktoren ab: Zum einem müssen die zirkulierenden Erreger zum Serum passen, zum anderen wirkt die Impfung natürlich nur, wenn der Patient auf sie anspricht. Der Schutz vor Erkrankung kann jedoch bis zu 90 Prozent betragen, zeigt aber von Jahr zu Jahr deutliche Unterschiede.
Und noch eine Einschränkung machen die Experten: Der jährliche Grippe-Impfschutz umfasst zwar alle empfohlenen, aktuellen Varianten des Influenza-Virus, bietet aber keinen Schutz vor einem neu auftretenden Pandemievirus. Daher muss beim Ausbruch einer weltweiten Epedemie möglichst schnell das Virus identifiziert werden, damit die Pharmaindustrie einen geeigneten Impfstoff herstellen können.
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Öffnungszeiten:
werktags durchgehend
von 8.00 bis 18.00 Uhr,
außer mittwochs und
freitags, da ist die Sprechzeit
um 12.00 Uhr zu Ende,
zusätzlich
(und für Berufstätige
besonders angenehm)
am Samstagvormittag.
Telefon: 0202 255 80 11
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